Kaffeeplausch mit Jeroen
Bei Hencon trinken wir gerne gemeinsam eine Tasse Kaffee. In „Kaffee mit …” sprechen wir jedes Mal mit einem anderen Kollegen. Dieses Mal ist Patrick Gunnewick an der Reihe.
Wie sieht deine Karriere bei Hencon aus?
„Ich habe als Servicetechniker angefangen und nach drei Jahren habe ich meinen Platz in der Werkstatt gegen ein Büro getauscht. In meiner Funktion als Servicetechniker versuche ich, alle technischen Fragen der Kunden zu beantworten. Außerdem organisiere ich als Schulungskoordinator verschiedene Schulungen für Kollegen.“
Kannst du etwas über deinen Arbeitsalltag erzählen?
Jeroen lacht: „Es läuft nie wie geplant. Jeder Tag ist anders, und genau das macht es so viel Spaß. Ich bekomme die unterschiedlichsten Fragen von Kunden, aber auch von Kollegen. Manche Kunden haben Störungen an der Maschine, die sofort behoben werden müssen. Die Technik von Forstmaschinen ist ein Spezialgebiet. Glücklicherweise verfüge ich über ein recht breites Wissen, da ich bereits seit 2008 in der Forstwirtschaft tätig bin.“
Gibt es manchmal Fragen oder Störungen, für die du keine Lösung hast?
„Oft geht es darum, weiter nachzufragen und die Kunst zu beherrschen, aus der Ferne, am Telefon, eine richtige Einschätzung zu treffen. Außerdem hat man es mit unterschiedlichem Wissen zu tun. Es gibt Maschinenführer, die eine Maschine selbst auseinanderbauen können, aber es gibt auch welche, die noch viel lernen müssen. Ich finde es jedes Mal großartig, wenn wir gemeinsam ein Problem gelöst haben.“
Wie siehst du deine Zukunft bei Hencon?
„Ich bin sehr zufrieden und habe noch genügend Herausforderungen. Ich bin gerade dabei, ein eigenes Schulungsprogramm aufzubauen, und im technischen Bereich gibt es jede Menge Möglichkeiten. John Deere hat zum Beispiel ein Analyseprogramm, mit dem man die Leistung eines Maschinenführers überwachen kann. Dieses Programm misst, wie lange man beschäftigt ist, wie viele Bewegungen es gibt und mit welcher Geschwindigkeit die Maschine arbeitet. Durch eine bessere Überwachung und den Vergleich verschiedener Maschinen kann man herausfinden, was eine Maschine genau braucht, um noch bessere Leistungen zu erbringen. Damit möchte ich mich näher beschäftigen, um durch Schulungen neues Wissen weiterzugeben.“
Dann sind wir bei der letzten Frage angelangt: Wie trinkst du deinen Kaffee?
„Ich trinke ihn am liebsten stark, ohne Zucker und Milch.“
















